Die SP Oberaargau ist bereit für die Grossratswahlen 2026
Die SP Oberaargau ist bereit für die Wahlen – gemeinsam mit den Grünen für eine soziale und ökologische Zukunft
Die SP Oberaargau hat an ihrer Parteiversammlung diese Woche ihre Kandidierenden für die Grossratswahlen 2026 nominiert. Mit einer Frauen- und einer Männerliste treten insgesamt 24 engagierte Persönlichkeiten an. Die SP steigt im Oberaargau zudem in einer Listenverbindung mit den Grünen ins Rennen – ein starkes Signal für Zusammenarbeit und progressive Politik im Kanton Bern.
Die Mitglieder der SP Oberaargau sprachen sich an ihrer Parteiversammlung erneut für das Listenformat Frauen- und Männerliste aus und nominierten insgesamt 24 Kandidierende. Nebst den beiden Bisherigen, Reto Müller und Samira Martini, wurden Linus Rothacher (Juso) und Lirija Sejdi (Gewerkschaften) als Spitzenkandidierende bestimmt.
Des Weiteren haben sich die SP und die Grünen Oberaargau für eine Listenverbindung ausgesprochen. Beide Parteien übernehmen gemeinsam Verantwortung für einen sozialen und ökologischen Kanton Bern.
Auf der Liste «Sozialdemokratische Partei, Juso und Gewerkschaften – Frauen» treten an: Samira Martini, Lirija Sejdi, Vanja Barth, Cornelia Gerber, Regula Heimberg, Aynur Kilic, Noemie Laube, Dana Matanovic, Lena Meyer, Karin Rodel, Michèle-Jana Ryf und Ursina Tschannen.
Auf der Liste «Sozialdemokratische Partei, Juso und Gewerkschaften – Männer» treten an: Reto Müller, Linus Rothacher, Dominic Antener, Daniel Bürgi, Joris Egger, Jürg Egger, Gerhard Käser, Roland Loser, Thomas Stucki, Daniel Trösch, Fitim Velijaj und Peter Wyss.
Kontakt: Thomas Stucki, Präsident SP Oberaagau,